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The Ordinaries

The Ordinaries

Spielfilm von Sophie Linnenbaum | Deutschland 2022 | 120 Minuten | FSK 12

ab 45.00 € inkl MwSt. zzgl. Versandkosten

Schlagwörter

Ausgrenzung, Familie, Film, Film als Kunstform, filmische Gestaltungsmittel, Gesellschaft und Gesellschaftsstruktur, Identität, Klassengesellschaft, Rollen und Rollensysteme, Selbstfindung, Vorurteile, Wertschätzung, Zugehörigkeit

Eignung

empfohlen ab 15 Jahren, ab Klasse 9-12/13, Sek I + II

Fächerbezug

Deutsch, Ethik/Werte und Normen, Philosophie, Sozialkunde, Religionslehre, Kunst, fächerübergreifender Unterricht

„Dein Vater war eine sehr besondere Hauptfigur. Er hat dich sehr geliebt, mein Schatz.“ Immer und immer wieder hört die 16-jährige Paula Feinmann diese Sätze von ihrer Mutter. Wie gern hätte sie ihren Vater kennengelernt, wie gerne würde sie sich an ihn erinnern können. Doch Paulas Vater ist beim „Massaker“ ums Leben gekommen, er wurde von Outtakes ermordet. Als Paulas beste Freundin Hannah ihr vorschlägt, im Archiv des Instituts nach Flashbacks zu suchen, sieht Paula darin eine Chance – auch wenn eine Nebenfigur wie sie eigentlich keinen Zugang zum Archiv erhält. Umso schlimmer jedoch ist, dass Paula keine Aufzeichnungen ihres Vaters findet. Allmählich wachsen die Zweifel in ihr. Wer war ihr Vater wirklich? „Vielleicht suchst du ja an der falschen Stelle“, meint Hilde, die fehlbesetzte Hausangestellte von Hannah, und bringt sie damit auf eine Spur …

„Die junge Hauptfigur Paula strebt nach einer höheren Rolle im Gesellschaftssystem ihrer Filmwelt und ist gleichzeitig auf der Suche nach Herkunft und Identität. Gepaart wird diese doch schon oft verfilmte Kernidee mit dem bewussten Einsatz filmgestalterischer Mittel, die unsere bekannten Konditionen eines Filmerlebnisses brechen und ebendiese filmgestalterischen Mittel auch inhaltlich thematisieren – so, dass sie selbst Mitspieler und Handlungsgeber sind. Diese inhaltliche aber auch handwerkliche Tiefe macht den Film „The Ordinaries“ für den Einsatz im Unterricht so interessant. Er bietet vielfältige Ansatzpunkte und legt die Grundelemente von Filmproduktion und -analyse offen, so dass sie für Schülerinnen und Schüler zugänglich sind“, Juliane Dorf-Leu Autorin der Begleitmaterialien.

Artikelnummer: AR03103-007
Eignung: empfohlen ab 15 Jahren, ab Klasse 9-12/13, Sek I + II
Sprachen: Deutsch
Untertitel:
Signaturnummer: 46505240
Onlinesignaturnummer: 55505502
Mit edukativem Arbeitsmaterial von: Juliane Dorf-Leu
Schlagwörter: Ausgrenzung, Familie, Film, Film als Kunstform, filmische Gestaltungsmittel, Gesellschaft und Gesellschaftsstruktur, Identität, Klassengesellschaft, Rollen und Rollensysteme, Selbstfindung, Vorurteile, Wertschätzung, Zugehörigkeit
Fächerbezug: Deutsch, Ethik/Werte und Normen, Philosophie, Sozialkunde, Religionslehre, Kunst, fächerübergreifender Unterricht
1 Film in 6 Kapiteln, 10 Szenenbilder

01 Die (Film-)welt – schillernd und schön? [00:00:05 – 00:26:49]

02 Die Wahrheit liegt im Outtake-Viertel [00:26:50 – 00:50:38]

03 Suchen und in Frage stellen [00:50:39 – 01:15:22]

04 Schluss mit der Maskerade? [01:15:23 – 01:33:24]

05 Untertauchen und schützen [01:33:25 – 01:40:56]

06 Die Maske fällt – oder der Mut zur Wahrheit [01:40:57 – 01:59:22]
Vorwort, Filminfos, Didaktisch-methodische Tipps, 4 Module LERNEN interaktiv, 10 Szenenbilder, Medien- und Linktipps, 1 Filmheft der Produzenten mit Filmpädagogischem Begleitmaterial

Schlagwörter

Ausgrenzung, Familie, Film, Film als Kunstform, filmische Gestaltungsmittel, Gesellschaft und Gesellschaftsstruktur, Identität, Klassengesellschaft, Rollen und Rollensysteme, Selbstfindung, Vorurteile, Wertschätzung, Zugehörigkeit

Eignung

empfohlen ab 15 Jahren, ab Klasse 9-12/13, Sek I + II

Fächerbezug

Deutsch, Ethik/Werte und Normen, Philosophie, Sozialkunde, Religionslehre, Kunst, fächerübergreifender Unterricht

„Dein Vater war eine sehr besondere Hauptfigur. Er hat dich sehr geliebt, mein Schatz.“ Immer und immer wieder hört die 16-jährige Paula Feinmann diese Sätze von ihrer Mutter. Wie gern hätte sie ihren Vater kennengelernt, wie gerne würde sie sich an ihn erinnern können. Doch Paulas Vater ist beim „Massaker“ ums Leben gekommen, er wurde von Outtakes ermordet. Als Paulas beste Freundin Hannah ihr vorschlägt, im Archiv des Instituts nach Flashbacks zu suchen, sieht Paula darin eine Chance – auch wenn eine Nebenfigur wie sie eigentlich keinen Zugang zum Archiv erhält. Umso schlimmer jedoch ist, dass Paula keine Aufzeichnungen ihres Vaters findet. Allmählich wachsen die Zweifel in ihr. Wer war ihr Vater wirklich? „Vielleicht suchst du ja an der falschen Stelle“, meint Hilde, die fehlbesetzte Hausangestellte von Hannah, und bringt sie damit auf eine Spur …

„Die junge Hauptfigur Paula strebt nach einer höheren Rolle im Gesellschaftssystem ihrer Filmwelt und ist gleichzeitig auf der Suche nach Herkunft und Identität. Gepaart wird diese doch schon oft verfilmte Kernidee mit dem bewussten Einsatz filmgestalterischer Mittel, die unsere bekannten Konditionen eines Filmerlebnisses brechen und ebendiese filmgestalterischen Mittel auch inhaltlich thematisieren – so, dass sie selbst Mitspieler und Handlungsgeber sind. Diese inhaltliche aber auch handwerkliche Tiefe macht den Film „The Ordinaries“ für den Einsatz im Unterricht so interessant. Er bietet vielfältige Ansatzpunkte und legt die Grundelemente von Filmproduktion und -analyse offen, so dass sie für Schülerinnen und Schüler zugänglich sind“, Juliane Dorf-Leu Autorin der Begleitmaterialien.

Artikelnummer: AR03103-007
Eignung: empfohlen ab 15 Jahren, ab Klasse 9-12/13, Sek I + II
Sprachen: Deutsch
Untertitel:
Signaturnummer: 46505240
Onlinesignaturnummer: 55505502
Mit edukativem Arbeitsmaterial von: Juliane Dorf-Leu
Schlagwörter: Ausgrenzung, Familie, Film, Film als Kunstform, filmische Gestaltungsmittel, Gesellschaft und Gesellschaftsstruktur, Identität, Klassengesellschaft, Rollen und Rollensysteme, Selbstfindung, Vorurteile, Wertschätzung, Zugehörigkeit
Fächerbezug: Deutsch, Ethik/Werte und Normen, Philosophie, Sozialkunde, Religionslehre, Kunst, fächerübergreifender Unterricht

1 Film in 6 Kapiteln, 10 Szenenbilder

01 Die (Film-)welt – schillernd und schön? [00:00:05 – 00:26:49]

02 Die Wahrheit liegt im Outtake-Viertel [00:26:50 – 00:50:38]

03 Suchen und in Frage stellen [00:50:39 – 01:15:22]

04 Schluss mit der Maskerade? [01:15:23 – 01:33:24]

05 Untertauchen und schützen [01:33:25 – 01:40:56]

06 Die Maske fällt – oder der Mut zur Wahrheit [01:40:57 – 01:59:22]

Matthias Film