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The Food Challenge - Wie die Ernährung sichern?

The Food Challenge - Wie die Ernährung sichern?

Dokumentarfilm von Katja Becker und Jonathan Happ | Deutschland 2019 | 3x26 Minuten | FSK LEHR

ab 44.00 € inkl MwSt. zzgl. Versandkosten

Schlagwörter

Ernährungssicherheit, Globalisierung, Landwirtschaft, Ökologie

Eignung

Ab 16 Jahren, Sek. II

Fächerbezug

Politik, Wirtschaftsgeographie, Religion, Ethik

Der dreiteilige Dokumentarfilm thematisiert die Folgen des Einsatzes von Agrarpestiziden in Kenia, die dort wegen weniger strenger Gesetze trotz nachgewiesener Schädlichkeit weiterhin verkauft werden. Im Gespräch mit Bauern, WissenschaftlerInnen, AktivistInnen und KonsumentInnen geht es um den wachsenden Einfluss von Agrar- und Chemieindustrie auf die kenianische Landwirtschaft, die Zusammenhänge von Agrarpolitik und Ernährungssicherheit und die Möglichkeiten alternativer Landwirtschaftsmethoden. Einigkeit besteht darin, dass es nicht mehr Chemie und Hybridsaatgut braucht, um die Welt zu ernähren, sondern dass es höchste Zeit für ein generelles Umdenken ist. Hier ergeben sich zahlreiche Anknüpfungspunkte für die Diskussion um globale Verantwortung über den eigenen Tellerrand hinaus.

Artikelnummer: AR02973-001
Eignung: Ab 16 Jahren, Sek. II
Sprachen: Deutsch
Untertitel:
Signaturnummer:
Onlinesignaturnummer:
Mit edukativem Arbeitsmaterial von:
Schlagwörter: Ernährungssicherheit, Globalisierung, Landwirtschaft, Ökologie
Fächerbezug: Politik, Wirtschaftsgeographie, Religion, Ethik

Schlagwörter

Ernährungssicherheit, Globalisierung, Landwirtschaft, Ökologie

Eignung

Ab 16 Jahren, Sek. II

Fächerbezug

Politik, Wirtschaftsgeographie, Religion, Ethik

Der dreiteilige Dokumentarfilm thematisiert die Folgen des Einsatzes von Agrarpestiziden in Kenia, die dort wegen weniger strenger Gesetze trotz nachgewiesener Schädlichkeit weiterhin verkauft werden. Im Gespräch mit Bauern, WissenschaftlerInnen, AktivistInnen und KonsumentInnen geht es um den wachsenden Einfluss von Agrar- und Chemieindustrie auf die kenianische Landwirtschaft, die Zusammenhänge von Agrarpolitik und Ernährungssicherheit und die Möglichkeiten alternativer Landwirtschaftsmethoden. Einigkeit besteht darin, dass es nicht mehr Chemie und Hybridsaatgut braucht, um die Welt zu ernähren, sondern dass es höchste Zeit für ein generelles Umdenken ist. Hier ergeben sich zahlreiche Anknüpfungspunkte für die Diskussion um globale Verantwortung über den eigenen Tellerrand hinaus.

Artikelnummer: AR02973-001
Eignung: Ab 16 Jahren, Sek. II
Sprachen: Deutsch
Untertitel:
Signaturnummer:
Onlinesignaturnummer:
Mit edukativem Arbeitsmaterial von:
Schlagwörter: Ernährungssicherheit, Globalisierung, Landwirtschaft, Ökologie
Fächerbezug: Politik, Wirtschaftsgeographie, Religion, Ethik

Matthias Film