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... ÜBER DIE ZEIT HINAUS: Von der Kate zum Graffiti – Johann Hinrich Wichern

... ÜBER DIE ZEIT HINAUS: Von der Kate zum Graffiti – Johann Hinrich Wichern

Dokumentarfilm von Wolfgang Neumann-Bechstein | Deutschland 1998 | 15 Minuten | FSK 0

ab 29.00 € inkl MwSt. zzgl. Versandkosten

Schlagwörter

Diakonie, Industrialisierung (Deutschland), Johann Hinrich Wichern, Soziale Frage

Eignung

ab 12 Jahren, Klassen: 7–12/13, außerschulische Jugendbildung, Erwachsenenbildung

Fächerbezug

Geschichte, Religionslehre, Sozialkunde

Hamburg im Jahre 1833: Die Industrialisierung forderte ihre Opfer. Die Kluft zwischen Arm und Reich wuchs. Familien verwahrlosten, Krankheiten breiteten sich aus und Kinderarbeit war an der Tagesordnung. 250 Kinder waren wegen krimineller Delikte im Gefängnis. In diesem Jahr gründete der Theologe Johann Hinrich Wichern (1808–1881) eine „Verwahranstalt“ für Kinder, das „Rauhe Haus“. Nicht harte Strafen, sondern Verständnis und Liebe prägten die Erziehung. Wichern bildete für die Arbeit Diakone aus und gründete die erste Zeitschrift, die sich mit sozialen Fragen beschäftigte: die „Fliegenden Blätter“. 1848 rief er in einer berühmt gewordenen Rede auf dem Wittenberger Kirchentag dazu auf, die evangelische Sozialarbeit zu organisieren. Dies war die Geburtsstunde der verfassten Diakonie. Der Film beleuchtet die politischen Hintergründe dieser bewegten Zeit, in der z. B. Marx in seinem Kommunistischen Manifest zur Revolution aufrief.

Artikelnummer: AR00016-001
Eignung: ab 12 Jahren, Klassen: 7–12/13, außerschulische Jugendbildung, Erwachsenenbildung
Sprachen: Deutsch
Untertitel:
Signaturnummer:
Onlinesignaturnummer:
Mit edukativem Arbeitsmaterial von:
Schlagwörter: Diakonie, Industrialisierung (Deutschland), Johann Hinrich Wichern, Soziale Frage
Fächerbezug: Geschichte, Religionslehre, Sozialkunde

Schlagwörter

Diakonie, Industrialisierung (Deutschland), Johann Hinrich Wichern, Soziale Frage

Eignung

ab 12 Jahren, Klassen: 7–12/13, außerschulische Jugendbildung, Erwachsenenbildung

Fächerbezug

Geschichte, Religionslehre, Sozialkunde

Hamburg im Jahre 1833: Die Industrialisierung forderte ihre Opfer. Die Kluft zwischen Arm und Reich wuchs. Familien verwahrlosten, Krankheiten breiteten sich aus und Kinderarbeit war an der Tagesordnung. 250 Kinder waren wegen krimineller Delikte im Gefängnis. In diesem Jahr gründete der Theologe Johann Hinrich Wichern (1808–1881) eine „Verwahranstalt“ für Kinder, das „Rauhe Haus“. Nicht harte Strafen, sondern Verständnis und Liebe prägten die Erziehung. Wichern bildete für die Arbeit Diakone aus und gründete die erste Zeitschrift, die sich mit sozialen Fragen beschäftigte: die „Fliegenden Blätter“. 1848 rief er in einer berühmt gewordenen Rede auf dem Wittenberger Kirchentag dazu auf, die evangelische Sozialarbeit zu organisieren. Dies war die Geburtsstunde der verfassten Diakonie. Der Film beleuchtet die politischen Hintergründe dieser bewegten Zeit, in der z. B. Marx in seinem Kommunistischen Manifest zur Revolution aufrief.

Artikelnummer: AR00016-001
Eignung: ab 12 Jahren, Klassen: 7–12/13, außerschulische Jugendbildung, Erwachsenenbildung
Sprachen: Deutsch
Untertitel:
Signaturnummer:
Onlinesignaturnummer:
Mit edukativem Arbeitsmaterial von:
Schlagwörter: Diakonie, Industrialisierung (Deutschland), Johann Hinrich Wichern, Soziale Frage
Fächerbezug: Geschichte, Religionslehre, Sozialkunde

Matthias Film